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Die neuen A45 Volvo-Dumper im Extremgelände von Kühtai

Mitten im alpinen Gelände von Kühtai läuft der Einsatz auf Hochtouren. Es ist der Endspurt auf einer anspruchsvollen Baustelle, auf der Mensch und Maschine täglich an ihre Grenzen gehen. Einer, der hier den Überblick behält und tonnenweise Material bewegt, ist Maik Jacobi, Dumperfahrer bei der Firma Swietelsky.

Arbeiten im Hochgebirge – 42 Tonnen pro Fahrt
Im April 2025 kamen die neuen knickgelenkten Dumper Volvo A45 auf die Baustelle. Insgesamt sind 26 Volvo-Dumper vom Typ A25 bis A60 im Einsatz. Fünf Stück von der neuen Generation sind hier im Dauereinsatz, Maik steuert eine davon. Sein Auftrag: Filtermaterial transportieren, das später im Dammbau eingesetzt wird. Das Material wird mit einem Radlader verladen. Ist die Maschine voll, bringt Maik rund 42 Tonnen pro Fahrt den Damm hinauf. Oben im Kern angekommen, kippt er das Material ab, wo ein Bagger es weiter verteilt. Danach geht es wieder talwärts zur nächsten Beladung. Ein gleichmäßiger Kreislauf – doch die Bedingungen sind alles andere als Routine: steiles Gelände, hohe Lasten, wechselnde Witterung und im Winter erhöhte Rutschgefahr. Gerade in Bereichen des Steinbruchs können keine „Autobahnen“ als Transportwege gebaut werden – gefragt sind geländegängige, allradbetriebene Fahrzeuge mit hoher Traglast und maximaler Traktion.

Komfort und Sicherheit: Die Vorteile des Volvo A45
Trotz der harten Einsatzbedingungen zeigt sich Maik ausgesprochen zufrieden mit seinem Fahrzeug: „Der Komfort im Dumper ist recht gut“, erzählt er. „Mit der 45er Mulde zu fahren, ist einfach fein, weil sie eine Luftfederung hat.“
Gerade im Winter, wenn Schnee und Eis die Rutschgefahr deutlich erhöhen, zahlt sich der Fahrkomfort direkt in Sicherheit und Entlastung für den Fahrer aus. Die Volvo A45 bewährt sich hier im extremen Steilgelände – mit Steigungen von etwa 35 bis 40 %.
„In dem steilen Gelände sind die Volvo-Maschinen top, kann man nur sagen. Sie kommt die steilen Berge rauf“, sagt Maik.

Beste Sicht und starke Beleuchtung
Ein weiterer entscheidender Faktor im harten Baustellenalltag ist die Sicht. Hier punktet der A45 gleich mehrfach. Die Kabine ist mit breiten Scheiben ausgestattet, die Motorhaube ist flach und relativ kurz gehalten. So hat der Fahrer ein sehr gutes Sichtfeld nach vorne und zur Seite – ein wichtiges Plus für Sicherheit und Präzision beim Manövrieren. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen ist Maik bestens gerüstet. Die A45 ist mit modernen LED-Scheinwerfern ausgestattet. Gerade im alpinen Einsatz, wo Dämmerung, Nebel und wechselndes Wetter an der Tagesordnung sind, macht gute Beleuchtung einen enormen Unterschied.

Service vor Ort: Ascendum-Monteure als verlässliche Partner
Ein Projekt dieser Größenordnung lebt nicht nur von starken Maschinen, sondern auch von einem zuverlässigen Service. Die Betreuung der Volvo-Flotte wird von Ascendum Baumaschinen Österreich in bewährter Qualität übernommen. Auch Maik lobt neben der Maschine den Service. Die Monteure, die von Ascendum direkt in Kühtai im Einsatz sind, sorgen dafür, dass die Fahrzeuge zuverlässig laufen und Stillstände minimiert werden. „Die Volvo Monteure, die da in Kühtai sind, sie machen ihre Arbeit top“, fasst Maik zusammen.

Fazit: Eine starke Kombination aus Mensch, Maschine und Service
Der Einsatz in Kühtai zeigt eindrucksvoll, was moderne Dumper wie die Volvo A45 im schweren Gelände leisten können. Hohe Nutzlast, starke Motorisierung, Luftfederung, hervorragende Sicht, moderne LED-Beleuchtung und ein kompetenter Service vor Ort – all das sorgt dafür, dass Fahrer wie Maik ihre Arbeit sicher, effizient und vergleichsweise komfortabel erledigen können. Im Zusammenspiel von erfahrenem Fahrer, leistungsstarker Technik und zuverlässigem Support entsteht so genau das, was auf einer Hochgebirgsbaustelle entscheidend ist: maximale Einsatzbereitschaft unter extremen Bedingungen.

Journalisten, die weitere Informationen wünschen, wenden sich bitte an:

Sandra Jansen
Media Relations Communication Manager
Region Europe / Region International
Volvo Construction Equipment
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