Neueste Volvo Technik zum Sechziger

Dienstag, 02. Mai 2017

Stefan Steindl leitet die Firma HST BauTrans GmbH in Waldkirchen bereits in der dritten Generation und hat das Unternehmen erfolgreich als professionellen und überregional tätigen Dienstleister aufgestellt: Transportaufgaben werden ebenso souverän erledigt, wie Erdarbeiten jeder Größenordnung. Rund um das heuer anstehende 60-Jahr-Jubiläum rüstete er das Unternehmen mit neuester Volvo Technik für die kommenden Aufgaben.   Zahlreiche zufriedene Kunden in den Bundesländern Salzburg, Steiermark und Oberösterreich schätzen seit vielen Jahren den Einsatz und das Know-how des 22-köpfigen Teams der Firma HST BauTrans GmbH. Verschiedenste Erdarbeiten, Steinmauern oder Transportaufgaben werden gewissenhaft und zuverlässig erledigt. Unter anderem zeigte das Unternehmen in den letzten vier Jahren beim Bau der Umfahrung Eferding seine Leistungsfähigkeit. Zusätzlich bietet man den Kunden auch eine breite Palette an Baustoffen an, die man aus Donauschotter aufbereitet. Um für diese Aufgaben auf einen leistungsfähigen Maschinenpark zurückgreifen zu können, setzt Firmenchef Stefan Steindl verstärkt auf die Marke Volvo. Das gilt nicht nur für die 13 Stück umfassende Lkw Flotte, wo das Unternehmen zu den ältesten Volvo Kunden in Oberösterreich zählt, sondern auch für die 14 Baumaschinen von 14 bis 27 t. Einer der Gründe dafür liegt in den guten Erfahrungen, die das Unternehmen seit vielen Jahren mit seinen Volvo Geräten sammeln konnte. Zuletzt verstärkte man den Maschinenpark vor einem Jahr mit einem neuen Volvo Raupenbagger EC220EL, im März 2017 folgte schließlich der neue Mobilbagger EWR150E. Starkes Trägergerät für vielseitigen Einsatz mit Steelwrist Tiltrotator Geschäftsführer Stefan Steindl über die Entscheidung für den Volvo Mobilbagger EWR150E: „Wir hatten Bedarf für einen größeren Mobilbagger und wollten ein älteres 7,5 t Modell durch ein neues Gerät im Bereich 15 - 18 t ersetzen. Volvo ist nach meiner Ansicht in vielen Bereichen führend. Das gilt sowohl für das Handling als auch den Verbrauch oder die Technik. Unser neuer EWR150E ist sehr gut ausgestattet: Unter anderem verfügt er über zahlreiche LED Scheinwerfer an der Vorder- und Rückseite der Kabine, aber auch am Stiel. Die Maschine hat eine Hubgerüstfederung, die vor allem beim Fahren unter Last im unebenen Gelände wichtig ist. Ein echter Hammer ist der Tiltrotator von Steelwrist mit dem Steuersystem XControl. Kein Fahrer, der seine Möglichkeiten selbst ausprobieren konnte, möchte wieder darauf verzichten. Der Tiltrotator ist über eine Sandwich- Bauweise, bei der oben und unten ein Volvo Schnellwechsler montiert ist, angekoppelt und kann durch eine Geofit- Kupplung mit einem Handgriff wie ein normales Anbaugerät abgelegt werden. Die Joysticklenkung und der Werkzeugkasten runden das Paket ab. Und nicht zuletzt erfüllt der EWR150E mit einem Verbrauch von unter Liter Diesel in der Stunde auch hier meine Erwartungen.“ Eingesetzt wird der neue Volvo EWR150E mit knapp 18 t Einsatzgewicht im Straßenbau genauso, wie für Böschungs- und Planierarbeiten. Gerade auf engen Baustellen, also unter Verkehr oder in der Stadt, schätzt man die Vorteile des Kurzhecks. Patrick Stellmach, zuständiger Betreuer der Ascendum Baumaschinen Österreich GmbH, ergänzt: „Volvo ist der einzige Hersteller, der das Komplettpaket aus Schnellwechsler, Tiltrotator, Steuerung, Joysticks und Display fix und fertig ab Werk anbieten kann. Für die Fahrer besonders interessant: die Bedienung der Joysticks inklusive aller Funktionen lässt sich unter verschiedenen Fahrerprofilen abspeichern.“ Wie Stellmach weiter betont, ist der Volvo EWR150E sowohl mit dem Unterwagen des EW140 als auch mit dem des EW160 verfügbar. Letztere Version wurde auch von der Firma HST gewählt, denn sie bietet neben dem parallel geführten Planierschild auch den Tier 4 Antrieb des EW160 mit 30% mehr Drehmoment. Ein Leistungssprung, der aufgrund der Straßenzulassung bei Steigungen durchaus gefragt ist. Die fünf unterschiedlichen Löffel des Volvo EWR150E sind nach den Wünschen von Stefan Steindl durch die Firma Geel gefertigt worden, eine zusätzliche Palettengabel stammt von Steelwrist. Stefan Steindl über die Wartung der Geräte: „Die großen Service werden durch die Firma Ascendum durchgeführt, kleinere Arbeiten erledigen wir in der eigenen Werkstatt. Für mich ist es ein klares Argument für die Qualität der Volvo Geräte, dass ich meinen Fuhrpark mit nur einem Mechaniker betreuen kann.“ Tandem-Achslift bringt Vorteile Seit Dezember 2016 verstärkt auch ein neuer Volvo FH 500 den Fuhrpark des Unternehmens. Eine der Besonderheiten des Volvo FH 500 ist der Tandem-Achslift, der exklusiv von Volvo angeboten wird. Er ermöglicht geringeren Reifenverschleiß, geringeren Verbrauch, bessere Traktion im unbeladenen Zustand und bessere Wendigkeit bei Leerfahrten – unter anderem durch einen kleineren Wendekreis. Stefan Steindl abschließend über die wirtschaftliche Situation: „Ich plane den Recyclingplatz im nächsten Jahr zu erweitern. Das Jahr 2016 war sehr gut, aber heuer fehlen uns die Großbaustellen. Von der Politik erwarte ich mir eine Anpassung der Lenk- und Ruhezeiten, denn beim Baustellenverkehr sitzt man ja nicht 24 Stunden hinter dem Lenkrad. Hier sollte stärker auf die Bedürfnisse unserer Branche eingegangen werden.“

 

HST

Steindl Stefan (Geschäftsführer HST BauTrans GmbH, links) bedankt sich bei Stellmach Patrick (Ascendum Baumaschinen Österreich, rechts) für die ausgezeichnete Betreuung.

www.hst-bautrans.at