Unternehmensgeschichte

Unternehmsgeschichte

Nach eigener Werksvertretung, Vertrieb über Sennebogen, Poclain Austria und O&K landet die Vertretung für Volvo-Baumaschinen – (der Name Volvo damals noch mit dem Anhängsel BM, das nicht für „Baumaschinen“ stand, sondern für die Anfangsbuchstaben der beiden schwedischen Firmengründer Bolinder und Munktell) – bei der, am 1. 10. 1986 eigens dafür gegründeten…

 

 

 

  • Rolba Industrie-, Bau- und Kommunalmaschinen HandelsgesmbH Zeitlich fällt der Vertretungswechsel mit der Einführung der neuen Radladerserie „L“, Nachfolger der 4000er-Generation zusammen. Geschäftsführer wird Siegfried Schranz. Der Aufbau der Außenstellen Wien, Graz und Inzing bei gleichzeitiger Entwicklung einer stabilen Vertriebs- und Serviceorganisation innerhalb von zwei Jahren gelingt nur, weil der harte Kern der Volvo-Mitarbeiter, die treu zu ihren „Volvo Produkten“ standen, zur Mitarbeit gewonnen werden können. 1989 beschließen die Eigentümer von Rolba (Rolba Zürich) und Intropa (CA Wien) ihre Unternehmen zu fusionieren. Dadurch kommen die Produkte Case und Fai ins Lieferprogramm und die Baumaschinenniederlassung der Intropa in Marchtrenk muss eingegliedert werden. Der Name ändert sich auf…

 

 

  • Rolba-Intropa Baumaschinenhandels GmbH 1990 übernimmt der 30%-Eigentümer CA die gesamte österreichische Rolba-Intropa Gruppe. Der Name des Unternehmens wird neuerlich geändert und zwar auf…

 

 

  • Intropa Baumaschinen GmbH Zeitgleich erweitert Volvo seine Produktpalette: 1990 wird Zettelmayr (Radlader), zwei Jahre später Åkerman (Hydraulikbagger) gekauft. 1992 wird mit dem Neubau der Niederlassung Süd in Lieboch begonnen, die im Sommer 1993 bezogen wird. Im gleichen Jahr erfolgt der Kauf der österreichischen Åkerman Vertriebstochter in Marchtrenk. Im April 1994 wird die Gesellschaft schließlich auf…

 

 

 

  • IBK – Industrie-,Bau- und Kommunalmaschinen Handelsgesellschaft GmbH  …umbenannt. Die Umsiedlung der Wiener Niederlassung von der Breitenfurter Straße in das renovierte Gebäude der ehemaligen Büll&Co in Wr. Neudorf erfolgt im Spätsommer 1994. Mit Volvo Radladern – in Österreich inzwischen zu den Marktführern zählend – knüpft man an die Erfolge der knickgelenkten Dumper an, wo diese Position ja bereits seit langem gehalten wird. Das CA-Unternehmen IBK samt seinen Tochtergesellschaften in Ungarn und der Slowakei wird 1998 vom schwedischen Handelshaus Bilia, dem größten Volvo-Händler für Pkw, Lkw, Busse und Baumaschinen übernommen und in die Gruppe eingegliedert und firmiert ab da als ...

 

 

 

  • BILIA Baumaschinen GmbH Als Geschäftsführer unter dem neuen Eigentümer Bilia wird Dipl.-Ing. Hakan Pettersson berufen und Prok. Siegfried Schranz steht ihm als Stellvertreter zur Seite. Zeitgleich wird das Vertretungsgebiet um die Länder Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina erweitert. 2002 kehrt Pettersson nach Schweden zurück und Paul Kallmin übernimmt. Tschechien und Kroatien werden über neue Tochtergesellschaften betreut. Durch die Übernahme des DYNAPAC-Vertriebes 2003 erweitert das Unternehmen seine Kompetenz im Straßenbau. Völlig unerwartet stirbt Paul Kallmin im Juli 2003. Dr. Thomas Schmitz tritt als Nachfolger, über Tochtergesellschaften für die Länder Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und über eine Handelsvertretung für Slowenien zuständig, im September an. Nach dem Verkauf der Volvo-Pkw an Ford, im gleichen Jahr, kaufte die VCE ihre Anteile an Lkw und Baumaschinen durch einen Aktientausch wieder zurück. Damit war wieder einmal eine Namensänderung erforderlich und das Unternehmen trägt erstmals seit seiner Gründung den Namen der Produkte, die es so erfolgreich vertreibt, in der eigenen Firmenbezeichnung:

 

 

  • VOLVO BAUMASCHINEN ÖSTERREICH GMBH

 

Beginn einer dynamischen Entwicklung des Unternehmens unter der Führung von Thomas Schmitz…

 

    • 2005/Mai: Eröffnung der Niederlassung Gumpoldskirchen/Wien

    • 2006/Mai: Eröffnung der Mietstation Gumpoldskirchen/Wien  

    • 2006/September: Rumänien und Moldawien zählen nun zum Verantwortungsbereich der Ländergruppe

    • 2007/Mai. Erste ASCENDUM Golf-Trophy, von da an jährlich ein Turnier auf verschiedenen Plätzen Österreichs

    • 2007/Juni: Eröffnung der Niederlassung St. Marien/Linz

    • 2007/September: Nach 2-jährigem Umbau und Erweiterung des Bürotraktes Neueröffnung der Zentrale Bergheim/Salzburg

    • 2007/Erweiterung des Lieferprogramms um Straßenbaumaschinen – Straßenfertiger und Asphalt- und Erdverdichtungswalzen

    • 2008/März: Eröffnung Mietstation Bergheim/Salzburg

    • 2009/März: MAWEV-Show > erstmals als Stand mit bester Performance der Messe; erstmals stellt Volvo Trucks Austria LKW auf unserem Stand aus; Erweiterung des Lieferprogramms mit PERLINI Schwerlastfahrzeugen; es war die bis dahin erfolgreichste MAWEV Show

    • 2011/März: großes Jubiläum > 25-Jahr-Feier in Bergheim

    • 2012/März: erstmals tritt das damalige Schwesterunternehmen im Konzern – Volvo Trucks – als Mitaussteller zur MAWEV Show auf

    • 2012/Juni: die sechste Mietstation wird in Villach eröffnet

    • 2013: Erweiterung des Lieferprogramms um Aufsitzdumper der Marke BERGMANN

    • Ab 1. Oktober 2013 übernimmt das internationale Familienunternehmen ASCENDUM Group die Handelsunternehmen und –Gebiete von Zentraleuropa von Volvo Construction Equipment, wodurch die letzte Namensänderung auf…

 

 

 

  • ASCENDUM Baumaschinen Österreich GmbH …erfolgt ist. Damit wurde Bergheim nun auch die operative Zentrale der Holding Ascendum CEG (Central Europe GmbH, vormals Volvo CE-Central Europe Group), einer Ländergruppe unter der Führung von Dr. Thomas Schmitz. Zu dieser Gruppe zählen Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien/Moldawien und Kroatien sowie über Vertragshändler  die Märkte von Slowenien und Bosnien-Herzegowina.

 

    • 2015/Februar: Übernahme des Vertriebs von SENNEBOGEN Materialumschlagmaschinen „GREEN LINE“ für die Holz- und Schrottindustrie

    • 2015/September: aus Volvo Rents wird ASCENDUM Rents